Ford Oldtimer

Ford Oldtimer - Klassiker für Fans von Capri, Consul und Taunus

Wer einen Ford Oldtimer besitzt, dem sind die Kürzel 12M, P7B oder XL-1T wahrscheinlich ein Begriff. Einsteiger finden Tipps in Clubs und Foren.

Der neue Ford Galaxy ist ein tolles Auto, der neue Fusion ebenfalls, und auch der Focus hat seine Fans. Doch wer in seiner Garage einen Ford Oldtimer wie zum Beispiel den Capri RS 2600 von 1970 mit 150 PS stehen hat, dem würde es nicht im Traum einfallen zu tauschen.

Begonnen hat die Ford-Historie im Jahr 1903, als Henry Ford in der heutigen Auto-Stadt Detroit im US-Bundesstaat Michigan mit einem Startkapital von 28.000 Dollar sein erstes Fahrzeug baute: Den Ford "A". Erfolgreich wurde Ford erst 1908, als der Autobauer im Alphabet weiter fortgeschritten war und das T-Modell rausbrachte, das unter dem Namen "Tin Lizzy" berühmt wurde. Zehn Jahre später waren die Hälfte aller Autos in den USA Ford T-Modelle. Die wenigen noch fahrtüchtigen Exemplare sind heute im wahrsten Sinne Oldtimer.

In Deutschland startete die Ford-Erfolgsgeschichte 1925 in Berlin. Hauptsitz und inzwischen auch Europa-Zentrale ist seit 1931 Köln, wo auch heute noch das größte Werk steht. Bezeichnend die ersten Modelle aus den 30ern: "Köln", "Rheinland", "Eifel". Der erste Taunus, ein sogenannter "Buckel-Taunus", lief bis 1952 und ist heute ein echter Ford Oldtimer - es gibt nur noch sieben Stück. Ob es die M-Reihe aus den 50ern ("Weltkugeltaunus"), die P-Modelle aus den 60ern ("Badewanne") oder Capri, Consul und auch Transit aus den 70ern sind - für ihre Fans haben alle Modelle Kultstatus.

So haben sich die Oldtimer-Liebhaber in Clubs zusammengeschlossen, die sich regelmäßig in Internet-Foren austauschen, auf Ford-Treffen zusammenfinden oder gar mit ihren Schätzchen Oldtimer-Rennen veranstalten. Dort wird gerne gefachsimpelt mit Kürzeln, die nur den Insidern etwas sagen: Der 17M von 1957 mit Federbeinen vorne war als "Barock-Taunus" bekannt; der P3 von 1960 kam unter dem Motto "Linie der Vernunft" heraus; der RS 2600 ist das beliebteste Modell der Sportcoupe-Reihe Capri, wurde von 1970 bis 1973 produziert und hatte doch tatsächlich eine mechanische Kugelfischer-Einspritzanlage.

Er brachte bis zu 170 PS auf die Straße, beschleunigte von Null auf Hundert in acht Sekunden und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Zum 100-jährigen Ford-Jubiläum 2003 trafen sich über 1000 Fans in Köln am Fühlinger See. Dort war nicht nur ein A-Modell "Phaeton" aus dem Jahr 1929 zu bestaunen oder ein schnittiger GT70, von dem es weltweit nur noch drei Exemplare gibt, sondern sogar Henry Fords berühmtes "Quadricycle": Ein Motor auf vier riesigen Rädern mit einem Sitz. Wie gut, dass Ford dieses Modell weiterentwickelt hat.


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